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HKC Sportler auf Rekordjagd

19 Medaillen bei Deutscher Meisterschaft


Für viele Sportler unserer Mannschaft waren die Deutschen Meisterschaften Anfang September die ersten, an denen sie als Teilnehmer dabei waren. Die Anspannung bei den Kanuten war dem entsprechend hoch.

Durch die gute Zusammenarbeit mit den Schulen konnten alle Sportler an Montag den Weg nach Hamburg antreten, anstatt die Schulbank zu drücken. Dort angek

ommen wurden die bereitgestellten Wohnwagen bezogen. Einmal im Jahr darf es auch wenig Luxus sein.

Am Montag und Dienstag ging es dann nochmal ans Training vor Ort, auch wenn die Strecke ja durch das vorherige Trainingslager bereits bestens bekannt war.

Mittwoch starteten dann endlich die ersten Wettkämpfe im Mehrkampf und den Einer Vorläufen. Die Spannung legte sich ein wenig, als die ersten Ergebnisse vorwiegend positiv waren. Donnerstag galt es sich dann bereits in den Zwischenläufen für die Finals zu qualifizieren. Das schafften unsere gesamte Schülermannschaft in mindestens einer Bootsklasse. Carina und Johanna schieden in ihren Vorläufen gegen die ein Jahr älteren Jugendlichen leider aus.

Die Kurzstreckenfinals am Freitag im Einer brachten dann die ersten Medaillen für den HKC. Louisa holte knapp vor Anni Platz 3. Ähnlich knapp wie Anni schrammte auch Max mit Platz vier an den Medaillen vorbei. Dafür sicherten sich beide mit Gold für Max und Silber für Anni eine Medaille im Mehrkampf. Gold gewann hier auch Lennart, der damit die erste Medaille für einen Canadierfahrer des HKC seit 2001 holte.

Am Samstag begann der Tag mit den Finals in den Mannschaftsbooten. Hier konnte Tizian eine erneute Flaute für die Canadier verhindern und gewann den Titel im Canadier Vierer über 500m. Deutscher Meister im Vierer wurden auch Max, Dominik, Anni und Louisa. Im Zweier gewannen zudem Louisa und Anni die Bronzemedaille.

Max und Dominik belegten leider im Zweier den undankbaren Platz 4.

Bereits Samstag Abend war die DM somit die erfolgreichste Meisterschaft des Vereins, doch die Sportler wollten noch einen drauf setzen.

So konnten am Sonntag über die lange Strecke weitere 6 Medaillen gewonnen werden. Damit erreichten unsere Sportlerinnen und Sportler in diesem Jahr 18 Medaillen, wobei 10 Titel gewonnen werden konnten. Nun gilt es, diese Ergebnisse als Motivationsstütze für den Winter zu nutzen, um auch im kommenden Jahr wieder an diese Erfolge anzuknüpfen.

 

Die Platzierungen im Überblick

Gold  Lennart Peters KMK AK 13

Gold Max Kopaczewski KMK AK 14

Gold max Kopaczewski K2 2000m

Gold Max Kopaczewski K4 500m

Gold Louisa Grühn K4 500m

Gold Louisa Grühn K4 2000m

Gold Annelie Tropschuh K4 500m

Gold Annelie Tropschuh K4 2000m

Gold Dominik Czech K4 500m

Gold Tizian Mayer C4 500m

Silber Annelie Tropschuh KMK AK 13

Silber Dominik Czech K4 2000m

Silber Fabian Gieschke K4 2000m

Bronze Louisa Grühn K2 500m

Bronze Louisa Grühn K1 500m

Bronze Annelie Tropschuh K2 500m

Bronze Tizian Mayer C2 2000m

Bronze Dominik Czech KMK AK 14


 

5. HKC Firmen-Funcup 2018

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"Paddeln statt Playstation"



Unter dem Motto „Paddeln statt Playstation“ möchten wir Kindern und Jugendlichen den Spaß und die Vielfalt an unserem Sport anzeigen. Neben Teamgeist und sportlicher Entwicklungen nehmen die Kinder vor allem auch die Nähe zur Natur mit.
Derzeit trainieren beim Heiligensee Kanu-Club Berlin e.V. rund 100 Kinder und Jugendliche bei 8 ehrenamtlichen Trainern. Mit dieser hervorragenden Jugendarbeit konnten in den letzten Jahren viele Berliner und Ostdeutsche Meistertitel gewonnen werden. Im Jahr 2018 möchte der Verein weitere Kinder „von der Playstation“ ans Paddel bringen. Dazu werben wir sehr intensiv in 8 umliegenden Grundschulen.
Für eine weitere Gruppe fehlt es nun jedoch an Material, was in unserer Sportart auch recht kostenintensiv ist. Daher würden wir uns sehr über jede Stimme freuen, die uns auf dem Weg zu 4 neuen Booten weiter bringt. Stimme abgeben bis zum 31.03.2018.

Wir haben gewonnen !!

Danke an alle Teilnehmer



 

Unsere Sportlerinnen und Sportler die in 2017

einen Meistertitel errungen haben


Name, Vorname

Sportart

Meistertitel

Klug, Johanna

Kanurennsport

Deutscher Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Gowitzke, Carina


Kanurennsport

Deutscher Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Siegel, Jonathan


Kanurennsport

Ostdeutscher Meister

K2 2000 m Schüler B

Klöckner, Danilo


Kanurennsport

Ostdeutscher Meister

Kanumehrkampf Schüler B

Tropschuh, Annelie


Kanurennsport

Ostdeutscher Meister

K1 500m Schülerinnen A

Nölke, Larissa


Kanurennsport

Ostdeutscher Meister

Kanumehrkampf Schülerinnen B

Bedke, Loretta


Kanurennsport

Berliner Meister

Kanumehrkampf Schülerinnen B

Peters, Lennart


Kanurennsport

Berliner Meister

Kanumehrkampf Schüler B

Czech, Dominik


Kanurennsport

Berliner Meister

K4 500m  Schüler A

Meyer, Tizian


Kanurennsport

Berliner Meister

C4 500m Schüler A

Derya Maternus


Kanurennsport

Berliner Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Kaller, Kim


Kanurennsport

Berliner Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Grühn, Louisa


Kanurennsport

Berliner Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Füg, Anna-Lena


Kanurennsport

Berliner Meister

K4 2000m Schülerinnen A

Kopaczewski, Max


Kanurennsport

Berliner Meister

Kanumehrkampf Schüler A

Fritz, Simone


Drachenboot

Weltmeisterin

2000m 20ziger Mix

Thiemich, Volker


Drachenboot

Weltmeister

500m 10ner Mix

Die diesjährige bezirkliche Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus den Reinickendorfer Vereinen ist für Freitag, den 08. Juni 2018 geplant.




 

Masurenfahrt 2016 Rückblick


Am Samstag den 03. Februar 2018 um 16:00 treffen wir uns im Clubhaus des Hkc und werden bei Kaffee und Gebäck unsere gemeinsame Masurenfahrt von 2016 vorstellen.

Alle Teilnehmer werden die Fotos kommentieren und auch einen Film zeigen.

Im Anschluss soll es einen landesüblichen Imbiss per Umlage geben.

Bitte, bitte anmelden bei Christa, Hartmut oder Gudrun damit wir planen können.


Gäste und Eltern sind herzlich willkommen.

Wie wärs so?

Hartmut




 

Unsere November-Spreewaldfahrt 2017

03.-05.11.2017

22 Paddler und Paddlerinnen versammelten sich am Freitag  abend im Spreewald, um am Samstag und Sonntag nach sehr frühem Aufstehen wieder gemeinsam durch den Spreewald zu gurken.

 

Nach und nach trudelten am Freitag alle Teilnehmer/innen ein und versammelten sich im Mannschaftszelt. Die Vielseitigkeit der mitgebrachten Getränke hätte jeder Bar zur Ehre gereicht und die Stimmung wurde immer fröhlicher. Lothar begeisterte mit Gitarre und guter Stimme, es wurde rege mitgesungen, gern auch etwas lauter bei den Refrains. Allerdings müssen wir an unserer Textsicherheit noch arbeiten.

 

Der Samstagmorgen begann früh, was nicht für alle günstig war. Simone zog noch von anderen Campern/Paddlern Informationen über die Passierbarkeit der Strecken ein und pünktlich um 10.00 Uhr legten wir in zwei gut besetzten Canadiern ab. Jumbo hatte gutes Wetter bestellt und es wurde prompt geliefert.

 

An der ersten Schleuse wurde Lothar zum heutigen  „Schleusenkind“ gekürt und er machte seine Sache gut. So paddelten wir gemütlich durch den Spreewald und Simone gelang es, alle unpassierbaren Kanälchen zu umfahren. Statt der beliebten  „Klapperpause“ gab es diesmal, dem Spreewald angemessen, eine „Gurkenpause“. Gudrun und Hartmut spendierten echte Spreewaldgurken, die auch in Verbindung mit Schokolade, Gummibärchen und Keksen schmeckten.

 

Zum Abendessen kredenzte Lothar als Vorspeise einen Salat, Hartmut folgte mit Wurstgulasch und Nudeln, so dass für eine kurze Zeit gefräßige Ruhe herrschte. Danach wurde das Essen ausgiebig gelobt und der am Tag erlittene Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt.

 

Am Sonntag legten wir wieder pünktlich um 10.00 Uhr zur zweiten Runde durch den Spreewald ab. Zwei neue „Schleusenkinder“, Frank und Peter, nahmen ihre Arbeit auf und mit guten Ratschlägen aus der Paddelschar kamen auch beide Candier gut durch die Schleusen.

 

Um auch die Abenteuerlust zu befriedigen, wurde nun ein kleiner Kanal angesteuert, über den umgestürzte Bäume lagen, wie wir am Vortag schon gesehen hatten. Fleißige Arbeiter hatten allerdings einen großen Baum bereits beseitig, allerdings schwamm der imposante Stamm nun in dem schmalen Kanal. Weiteres üppiges Astwerk im Kanal brachte die Steuerleute Volker und Jumbo dazu, ihre ganze Kunst zu zeigen und die Canadier unbeschädigt durch zu manövrieren. Ein großer, quer über den Kanal liegender Stamm forderte aber dann doch endlich unsere akrobatischen Fähigkeiten, da die Boote zwar drunter durch passten, wir Paddler aber einzeln nacheinander über den Stamm klettern mussten: Unfälle keine.

 

Nach dem Anlegen am Campingplatz wurde nun in Windeseile das Mannschaftszelt abgebaut und die Canadier verladen. Man war sich einig: Nächstes Jahr wieder!

 

Darum zum Schluss noch einmal Dank an die Organisatoren und Planer, an die Köche und Steuerleute, an die Gitarristen und Sänger und an die „Schleusenkinder“


Sabine





 
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